Roman Claus

LÄRMSCHUTZ

FÜR DEN INNEN- UND WOHNRAUM

— PROJEKTNAME

Bachelor-Thesis

Lärmschutz für den Innen- und Wohnraum



Ziel der Bachelor-Thesis war es ein Produkt zu gestalten, welches eine Minderung von Lärm ermöglicht und sich dabei in aktuelle und zukünftige Raumszenarien optimal einbringt.

Lärm

Über die Hälfte der deutschen Bevölkerung fühlt sich von Straßenlärm gestört oder belästigt.

Lärm macht krank

Ca. 50 % der Bevölkerung fühlen sich alleine durch Straßenlärm belästigt. Hinzu kommen noch andere Lärmquellen wie z.B. Nachbarn, Passanten oder Musik. Lärm löst bei uns Menschen gesundheitliche Probleme aus.

\n

Modulares Akustiksystem

Entstanden ist ein modulares Akustiksystem, welches aus der Zusammenstellung verschiedener Module besteht. Durch die Zusammenstellung der einzelnen Module entsteht somit eine Art Skulptur, welche sich den jeweiligen Raumsituationen anpasst und jederzeit anders aufgebaut werden kann. Auch einzeln stehend hat das Modul einen skulpturalen Effekt und bietet gleichzeitig eine akustische Wirkung von allen Seiten.

Form und Aufbau

Als Form wurde ein Oktaeder gewählt, da bei dieser Form alle Flächen die gleiche Größe haben und sich somit die Module in alle Richtungen erweitern können.


Durch den freien Aufbau im Raum, im Baukastenprinzip, kann das System für verschiedene Anwendungen und Raumsituationen fungieren und erzielt somit eine akustische und schallabsorbierende Wirkung.

Anwendungsbeispiele

Die Anwendungsbeispiele zeigen verschiedenste Möglichkeiten zur Verwendung des Akustiksystems.


Die Räumlichkeiten der Zukunft werden immer mehr miteinander verschmelzen und somit neue Wohnkonzepte hervorbringen. Auch in diesen Wohnkonzepten kann sich das Akustiksystem, durch die Modularität, in die Räumlichkeiten integrieren.

Aufbau

2x PE-Schale

8x Akustikschaumstoff

8x Einlegstücke Akustikschaumstoff

8x Stoffüberzug Einlegestücke

4x Stoffverkleidung

Entwurfsphase

In der Entwurfsphase wurden Zeichnungen und erste Mock-ups angefertigt. Bei den Zeichnungen wurden alle anfänglichen Ideen skizziert. Durch die Mock-Ups wurden die zuvor ausgearbeiteten Ideen in ein Modell umgesetzt.